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Der Trägerverein und damit seine Einrichtungen finanzieren sich aus Mitteln des Landkreises Gießen, des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) sowie aus Zuwendungen von Kommunen und Gemeinden und aus Spendengeldern. Der LWV trägt hierbei den Löwenanteil der Gesamteinnahmen des Vereins von ca. 71%, gefolgt vom Landkreis mit einem Anteil von ca. 17%. Die Kommunen leisten einen finanziellen Beitrag von ca. 3%, wobei dieser Anteil gezielt und ausschließlich der Arbeit des Beratungszentrums zugutekommt. Die Einnahmen aus Dienstleistungen liegen in den letzten Jahren mehr oder weniger konstant bei ca. 6-​7% der Gesamteinnahmen. Erträge aus Spenden und Bußgeldern machen lediglich einen Anteil von unter 1% aus und sind in den letzten Jahren mehr und mehr zurückgegangen. Bis auf wenige Ausnahmen reichten die finanziellen Mittel aus den Einnahmen in den letzten Jahren, um die entstandenen Kosten durch Personal, Verwaltung, Raummiete und Betriebskosten zu decken. Die jährliche Gewinn- und Verlust-​Rechnung wies in der Regel zwar ein kleines, aber eben positives Ergebnis aus. Wird ein Überschuss erwirtschaftet, fließen die Mittel ungekürzt in die Rücklagen des Vereins. Erwirtschaftet der Verein dagegen einen Verlust, wird der Ausgleich ebenfalls über die Rücklagen hergestellt und minimiert demnach die Gesamtsumme der zurückgelegten Mittel. Die Rücklagen des Vereins dienen u.a. der Sicherstellung von Gehältern und/​oder Mietzahlungen bei Zahlungsverzögerungen durch die Kostenträger und Zuwendungsgeber sowie für ausgewöhnliche Begebenheiten wie bspw. juristischen Auseinandersetzungen.

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