Der VPsT

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Der VPsT

Als fach­lich aner­kann­ter Trä­ger für inte­grier­te psy­cho­so­zia­le The­ra­pie im öst­li­chen Land­kreis Gie­ßen greift der VPsT – Ver­ein für Psy­cho­so­zia­le The­ra­pie inzwi­schen auf eine fast 40 Jah­re gewach­se­ne Erfah­rung zurück.

Grund­satz unser fach­li­chen Arbeit ist es, rat­su­chen­den Men­schen ein indi­vi­du­ell abge­stimm­tes Bera­tungs- und Betreu­ungs­an­ge­bot bereit­zu­stel­len. Wir unter­stüt­zen Per­so­nen beim Umgang mit sowohl lebens­prak­ti­schen Pro­ble­men als auch mit den zugrun­de lie­gen­den Lebens­schwie­rig­kei­ten wie Sucht­pro­ble­me, aber auch psy­chi­sche und sozia­le Schwie­rig­kei­ten. Ziel unse­rer Bera­tungs- und Unter­stüt­zungs­ar­beit ist es, vor­han­de­ne – aber oft ver­bor­ge­ne – indi­vi­du­el­le Poten­zia­le und Kom­pe­ten­zen anzu­re­gen, zu stär­ken und damit den rat­su­chen­den Men­schen eine neue Ori­en­tie­rung zu geben.

Die viel­fäl­ti­ge Bera­tungs- und Betreu­ungs­ar­beit in Form von Sozialarbeit/​Sozialpädagogik sowie der Ergo­the­ra­pie kann nur fun­diert und zuver­läs­sig von enga­gier­tem und hier­für aus­ge­bil­de­tem Per­so­nal geleis­tet wer­den. Dies gilt ent­spre­chend für die Auf­ga­ben­be­rei­che in der Ver­wal­tung. Eine enge Ver­net­zung und Koope­ra­ti­on mit ande­ren Ein­rich­tun­gen in unse­rem Ein­zugs­ge­biet und dar­über hin­aus dient der bes­se­ren Ver­sor­gung der Kli­en­ten und soll unter ande­rem Dop­pel­be­treu­un­gen ver­mei­den hel­fen.


Geschich­te

Wann wur­de der Ver­ein gegrün­det und wel­che Rol­le spiel­te Prof. Dr. Dr. Horst Eber­hard Rich­ter dabei?  Die­se und ande­re Fra­gen wer­den hier beant­wor­tet  mehr»


Unser Leit­bild

Mit unse­rem Leit­bild for­mu­lie­ren wir Auf­ga­ben und Zie­le, Stär­ken und Kom­pe­ten­zen sowie unser Team­ver­ständ­nis. Auch defi­niert es das Ver­hält­nis zu unse­ren Koope­ra­ti­ons­part­nern sowie unse­re mehr»


Kin­der­schutz

Kin­der brau­chen ver­läss­li­che und kon­stan­te Bezugs­per­so­nen, die ihnen Lie­be, ein­füh­len­des Ver­ständ­nis, Zuwen­dung und mit zuneh­men­dem Alter eine Unter­stüt­zung mehr»