VPsT fei­ert sein 40-jäh­ri­ges Bestehen …

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VPsT fei­ert sein 40-jäh­ri­ges Bestehen
mit Film­rei­he im Kino Traum­stern

Sys­tem­spren­ger“ macht den Anfang am 13. Okto­ber 2019

Zum Anlass unse­res 40-jäh­ri­gen Bestehens ver­an­stal­ten wir gemein­sam mit dem Kino Traum­stern in Lich eine Film­rei­he zu den The­men­kom­ple­xen „Psy­chi­sche Erkran­kun­gen, Such­ter­kran­kung und Erzie­hungs­pro­ble­me“. Bis zu acht Fil­me sol­len gemein­sam bis Ende 2020 gezeigt wer­den. Den Auf­takt zur Film­rei­he macht der auf­wüh­len­de Spiel­film „Sys­tem­spren­ger“ von Nora Fingscheidt am Sonn­tag, dem 13. Okto­ber 2019 im Rah­men der Mati­nee­vor­stel­lung, Beginn 12 Uhr.

Aus­tauschrun­de nach dem Film

Im Anschluss des Films wird den Zuschau­ern Gele­gen­heit gege­ben, sowohl mit der Schau­spie­le­rin MELANIE STRAUB als auch mit unse­ren Mit­ar­bei­te­rin­nen über das Gese­he­ne zu spre­chen.

Posi­ti­ve Pres­se­stim­men

Auch wenn der Film mäch­tig unter die Haut geht, zeigt er kein „Sozi­al­dra­ma, son­dern Kör­per­ki­no“, wie es die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung in ihrer Kri­tik zum Film for­mu­lier­te. Über­haupt: die Pres­se­stim­men zum Film sind aus­nahms­los posi­tiv. Vor allem das her­aus­ra­gen­de Spiel der neun­jäh­ri­gen Hele­na Zen­gel, die im Film die gleich­alt­ri­ge Ben­ni ver­kör­pert, sticht her­vor und macht den Strei­fen nicht zuletzt schon des­halb sehens­wert. Aber auch die ande­ren Schau­spie­ler sind ein­fach „gran­di­os“ (Spie­gel online).

Dass es sich bei „Sys­tem­spren­ger“ um einen außer­ge­wöhn­li­chen Film han­delt, bezeu­gen nicht zuletzt die vie­len Prei­se, die er schon vor sei­nem offi­zi­el­len Kino­start erhal­ten hat: So fei­er­te er u.a. im Wett­be­werb der 69. Inter­na­tio­na­len Film­fest­spie­len Ber­lin 2019 eine ful­mi­nan­te Pre­mie­re. Die Regis­seu­rin Nora Fingscheidt über­zeug­te die Jury und durf­te sich für ihr inten­si­ves und gefühl­vol­les Spiel­film­de­büt über den Sil­ber­nen Bären /​ Alfred-Bau­er-Preis sowie über den Publi­kums­preis der Leser­ju­ry der Ber­li­ner Mor­gen­post freu­en. Dar­über hin­aus geht er 2020 als deut­scher Bei­trag um den Oscar ins Ren­nen.

Wir haben meh­re­re Anläs­se zu fei­ern

Unter dem Mot­to „40 Jah­re VPsT“ gibt es für unse­ren Ver­ein in den kom­men­den drei Jah­ren gleich meh­re­re Anläs­se zu fei­ern: In die­sem Jahr exis­tiert das „Bera­tungs­zen­trum Lau­bach und Grün­berg“ bereits 40 Jah­re mit sei­nen Schwer­punk­ten: „Bera­tung für Men­schen in Lebens­kri­sen, Dro­gen-und Sucht­be­ra­tung sowie Erzie­hungs­be­ra­tung“. Im nächs­ten Jahr ist dann die „Tages­stät­te Lau­bach“ 20 Jah­re in Betrieb und damit Auf­ent­halts­ort und För­der­stät­te für inzwi­schen 45 Men­schen mit einer psy­chi­schen Erkran­kung. Im Jahr 2021 fei­ert so dann der Gesamt­ver­ein sein 40-jäh­ri­ges Bestehen und der „För­der­ver­ein für das Bera­tungs­zen­trum Lau­bach und Grün­berg“ sein 25-jäh­ri­ges Jubi­lä­um. Und last but not least: Im Jahr 2022 wird schließ­lich das „Betreu­te Woh­nen Lau­bach“ 20 Jah­re alt, ein ambu­lan­tes Betreu­ungs­an­ge­bot für mitt­ler­wei­le 75 Men­schen mit psy­chi­scher Erkran­kung sowie Such­ter­kran­kung.