“Bene­fiz “off platt”

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“Bene­fiz off platt” – Quer­beet durch die Mund­art
För­der­ver­ein fei­ert sein 20-jäh­ri­ges Bestehen

För­der­ver­ein prä­sen­tiert Chan­sons und Schla­ger aus dem letz­ten Jahr­hun­dert mit Rike Rasch­ke und dem C.ha.os-Chor Gie­ßen

Das Bene­fiz­kon­zert der Mund­art­grup­pe Quer­beet zuguns­ten des För­der­ver­eins für das Bera­tungs­zen­trum Lau­bach und Grün­berg war ein vol­ler Erfolg. Die Gal­lus­hal­le in Grün­berg war bis auf den letz­ten Platz aus­ver­kauft, rund 700 Men­schen waren dem Ruf der „Dut­zend Weibs­leut“ aus Villingen/​Hungen gefolgt. Ver­eins­vor­sit­zen­der Chris­ti­an Schim­mel dank­te in sei­nem Will­kom­mens­gruß Quer­beet und allen Betei­lig­ten, wel­che die­ses Bene­fiz­kon­zert über­haupt erst ermög­licht hat­ten. Er hob noch ein­mal her­vor, wie wich­tig die Arbeit des Bera­tungs­zen­trums für die Men­schen in der Regi­on sei. Rund 2800 Gesprä­che wür­den jähr­lich mit Betrof­fe­nen geführt. Da aber oft die offi­zi­el­len Mit­tel nicht aus­rei­chen wür­den, unter­stüt­ze der För­der­ver­ein das Bera­tungs­zen­trum seit mehr als 20 Jah­ren mit finan­zi­el­len Mit­teln. Peter Klug, Bür­ger­meis­ter von Lau­bach, sprach im Auf­trag sei­nes Grün­ber­gers Amts­kol­le­gen Frank Ide das gemein­sa­me Gruß­wort und mach­te dar­auf auf­merk­sam, dass heut­zu­ta­ge zwar über Burn-out viel gere­det wür­de, aber wem kön­ne man sich anver­trau­en, wenn man davon dann betrof­fen sei, frag­te er rhe­to­risch. Im Bera­tungs­zen­trum fän­den Men­schen in Kri­sen­si­tua­tio­nen Rat und Hil­fe.
Mit bekann­ten sowie auch eige­nen Lie­dern wie „Wann net jetzt, wann dann“, „Met dir gieh aich iwwer­all hie“ oder „Puber­tät“ brach­te die Mund­art­grup­pe den Saal zum Toben. Kom­bi­niert wur­de das viel­sei­ti­ge „ober­hes­si­sche Pro­gramm“ mit einer sehr wit­zi­gen Mode­ra­ti­on durch die Front­frau Ilo­na Alber­ding. Am Ende bedank­te sich das begeis­ter­te Publi­kum mit Stan­ding-Ova­tions. Wie üblich tra­ten die Mund­art­da­men ohne Hono­rar aus­schließ­lich für einen guten Zweck auf. Je zur Hälf­te ging der Erlös an den För­der­ver­ein für das Bera­tungs­zen­trum Lau­bach und Grün­berg und an die evan­ge­li­sche Kir­chen­ge­mein­de Vil­lin­gen.
Roland Sei­fert, Geschäfts­füh­rer des Trä­ger­ver­eins, dank­te zum Abschluss noch­mals den „12 Weibs­leut“ für die groß­ar­ti­ge Stim­mung an die­sem Abend. Sei­nen ganz beson­de­ren Dank rich­te­te er zudem an alle Hel­fe­rin­nen und Hel­fer, an die Vor­ver­kaufs­stel­len und an die Spon­so­ren des Bene­fiz­kon­zerts.
Ganz herz­lich bedank­te er sich: In Grün­berg bei der Buch­hand­lung Rein­hard und bei der Son­nen­blu­me Natur­kost. In Lau­bach bei der Lau­ba­cher Bücher­stu­be und bei dem Kul­tur- und Tou­ris­mus­bü­ro. Und schließ­lich in Hun­gen bei dem Buck´s Buch- und Papier­la­den.
Und ganz herz­lich bedank­te er sich zudem bei den Spon­so­ren des Kon­zerts. Und zwar (in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge):

 

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