Bera­tung und Super­vi­si­on “alt”

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Bera­tung und Super­vi­si­on

Was ver­steht man eigent­lich unter einer „Bera­tung“? Haben Sie sich schon ein­mal bera­ten las­sen? Waren Sie schon ein­mal in einer Situa­ti­on, wo Sie sich eine Bera­tung gewünscht hät­ten? Sicher­lich kön­nen vie­le Men­schen die­se Fra­gen mit einem „Ja“ beant­wor­ten. Denn man unter­zieht sich all­täg­lich ganz unter­be­wusst einer oder sogar meh­re­ren Beratung/​en. Sei es beim Arzt, bei der Apo­the­ke oder ganz lapi­dar beim Ein­kau­fen. Jeder lässt sich dem Grun­de nach stän­dig bera­ten. Wenn man mit sei­nem „Know How“ an die eige­nen Gren­zen kommt, sucht man nach Per­so­nen, die einem wei­ter­hel­fen kön­nen. Eine Bera­tung ist also ein wesent­li­cher Fak­tor in unse­rem all­täg­li­chen Leben. Doch was ist, wenn man eine spe­zi­el­le Bera­tung benö­tigt? Eine Bera­tung in einer schwie­ri­gen Lebens­si­tua­ti­on? Wir Men­schen kom­men, durch die zuneh­men­den Anfor­de­run­gen, stän­dig an unse­re Gren­zen. Leis­tungs­druck und ein über­mä­ßig hohes Arbeits­pen­sum, fami­liä­re Ver­pflich­tun­gen, Pfle­ge der Kon­tak­te zu Freun­den und Bekann­te als auch die stän­di­ge Erreich­bar­keit – all die­se Fak­to­ren über­for­dern immer mehr Men­schen. Ein Abschal­ten in der Frei­zeit ist kaum mehr mög­lich. Schö­ne Aspek­te des Lebens, wie zum Bei­spiel Fami­li­en­un­ter­neh­mun­gen am Wochen­en­de oder Ver­ab­re­dun­gen mit Freun­den wer­den als anstren­gen­de Not­wen­dig­kei­ten betrach­tet. Sol­che Über­for­de­run­gen im All­tag kön­nen zu ernst­haf­ten gesund­heit­li­chen Beschwer­den füh­ren. Oft ist sodann eine pro­fes­sio­nel­le Bera­tung rat­sam. Mit unse­rem umfang­rei­chen Bera­tungs­an­ge­bo­ten möch­ten wir rat­su­chen­den Men­schen in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen zur Sei­te ste­hen und ihnen eine Ori­en­tie­rung und Hil­fe geben.
Bera­tun­gen in Form von Super­vi­sio­nen bie­ten wir eben­falls für Fach­per­so­nal an. Durch ste­tig wach­sen­den Her­aus­for­de­run­gen und berufs­be­ding­ten Belas­tun­gen wie z.B. Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit Kollegen/​innen oder Schwie­rig­kei­ten im Umgang mit Kli­en­ten wird das Fach­per­so­nal stark gefor­dert. Beson­ders für Berufs­grup­pen wie Per­so­nal im Kran­ken­haus, im Not­dienst oder im sozia­len Bereich ist es erfor­der­lich, dass es aus­rei­chend Zeit zur Refle­xi­on erhält und regel­mä­ßi­ge Super­vi­sio­nen mit ihnen durch­ge­führt wer­den.
Unse­re spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten Bera­te­rin­nen und Bera­ter zeich­nen sich durch Empa­thie, Respekt, Akzep­tanz und Geduld aus. Gemein­sam suchen wir mit den rat­su­chen­den Per­so­nen nach Lösun­gen und unter­stüt­zen sie dar­in, ihre Kom­pe­ten­zen zu stär­ken.

Ein­ge­pflegt am 03.05.2018 von JLU – weni­ger Text


Bera­tung

Jeder Ein­zel­ne kann in die Situa­ti­on kom­men, dass er pro­fes­sio­nel­le Hil­fe in Anspruch neh­men möch­te bzw. ihm dies von ande­ren nahe­ge­legt wird. Mehr»


Super­vi­si­on

In Super­vi­si­ons­pro­zes­sen wer­den Pro­ble­me und Schwie­rig­kei­ten mit­ge­teilt und einer Selbst­re­fle­xi­on zugäng­lich gemacht. Damit wird eine Ver­bes­se­rung und Erwei­te­rung  mehr»