Arbeit und Beschäf­ti­gung “alt”

/​ Arbeit und Beschäf­ti­gung

Arbeit und Beschäf­ti­gung

Die Begrif­fe Arbeit und Beschäf­ti­gung sind weni­ger ein­deu­tig, als das auf den ers­ten Blick zu erah­nen ist. Oft wer­den die bei­den Begrif­fe in der Gesell­schaft gleich­ge­setzt oder wider­sprüch­lich ver­wen­det. Der Unter­schied ist, dass die „Arbeit“ ent­lohnt, dage­gen die „Beschäf­ti­gung“ in der Regel nicht ent­lohnt wird. „Arbeit“ bedeu­tet einen Beruf nach­zu­ge­hen um sei­nen Lebens­un­ter­halt zu bestrei­ten. Dage­gen wird der Begriff „Beschäf­ti­gung“ oft umgangs­sprach­lich mit Tätig­kei­ten in der Frei­zeit in Ver­bin­dung gebracht. Trotz die­ser Unter­schei­dung haben die bei­den Begriff­lich­kei­ten doch viel gemein­sam. Ein Gefühl von per­sön­li­chen Erfolg, sozia­le Bin­dung und Selbst­wert­ge­füh­le fin­den sowohl in der Arbeit als auch in der Beschäf­ti­gung ihre Bedeu­tung. Wir defi­nie­ren uns über unse­re Arbeit und Beschäf­ti­gung und die Gesell­schaft ver­leiht jedem Men­schen einen Sta­tus, der ihn im gesam­ten sozia­len Gefü­ge aus­zeich­net. „Arbeit und Beschäf­ti­gung“ ist somit aus vie­len Grün­den für uns wich­tig und trägt zu unse­rer Zufrie­den­heit maß­geb­lich bei. Die Wert­schät­zung die­ser bei­den Fak­to­ren erkennt man vor allem erst dann, wenn sie ver­lo­ren geht. Dabei kann es jeden tref­fen. Eine schwe­re Krank­heit oder die Insol­venz des Arbeit­ge­bers sind hier nur zwei Bei­spie­le. Schnell erlebt man dann den Aus­schluss an der Gemein­schaft sowie ein Gefühl der Nutz­lo­sig­keit. In sol­chen Fäl­len benö­ti­gen vie­le Men­schen Rück­halt und eine Stüt­ze. Sie lei­den dar­an, kei­ner gere­gel­ten Arbeit oder/​und Beschäf­ti­gung nach­zu­ge­hen. Unse­re Ange­bo­te sol­len für sol­che Per­so­nen eine all­ge­mei­ne Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät bewir­ken. Mit einem ganz­heit­li­chen the­ra­peu­ti­schen Ansatz möch­ten wir unse­ren Kli­en­ten mit deren mensch­li­chen Viel­falt und Res­sour­cen auf Augen­hö­he begeg­nen. Eine rea­lis­ti­sche Ziel­ver­ein­ba­rung zur Wie­der­ein­glie­de­rung in das Erwerbs­le­ben wird gemein­sam erar­bei­tet. Hier­bei gehen wir auf jeden ein­zel­nen Kli­en­ten ein unter Beach­tung der Selbst­be­stim­mung.
Wir möch­ten allen Men­schen, die uns auf­su­chen, eine gleich­be­rech­tig­te Teil­ha­be am Arbeits­le­ben ermög­li­chen. Wir bera­ten, betreu­en, beglei­ten und behan­deln unse­re Kli­en­ten nach ihre indi­vi­du­el­len Lebens­si­tua­tio­nen und rich­ten uns hier­bei nach den Vor­ga­ben des Bun­des­teil­ha­be­ge­set­zes. Wir gehen auf unse­re Kli­en­ten indi­vi­du­ell ein unter Beach­tung der Selbst­be­stim­mung.

Wir möch­ten die Kom­pe­ten­zen unse­rer Kli­en­ten stär­ken.

Ein­ge­pflegt am 03.05.2018 von JLU – Text muss noch weni­ger wer­den


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